1. Sicherheitsbeleuchtung:
Unterirdische Lichter eliminieren dunkle Bereiche auf dem Boden, indem sie für gleichmäßiges Licht sorgen und so Fußgängerüberwege und die Gefahr des Überfahrens von Fahrzeugen verhindern. Beispielsweise bieten an Parkwegen installierte LED-Untergrundleuchten in der Regel eine Beleuchtungsstärke von 10–50 Lux (siehe „Urban Nightscape Lighting Design Standard“ JGJ/T 163-2008) und erfüllen damit die Sicherheitsanforderungen und vermeiden gleichzeitig Lichtverschmutzung.
2. Landschaftsbau:
Dynamische visuelle Effekte können durch Farbwechsel (RGB oder Monochrom) und Abstrahlwinkelanpassung (typischerweise 15 Grad -60 Grad) erzeugt werden. Beispielsweise nutzt die Ansammlung von unterirdischen Lichtern entlang der Stufen des Bund in Shanghai eine programmierbare Steuerung, um interaktive, wellenartige Beleuchtung zu erzeugen.
3. Energieeinsparung und Umweltschutz:
Moderne Untergrundleuchten nutzen meist LED-Lichtquellen und verbrauchen nur 20 % der Leistung herkömmlicher Halogenlampen. Beispielsweise verbraucht eine 12-W-LED-Untergrundleuchte, die acht Stunden am Tag läuft, etwa 35 kWh Strom pro Jahr, was die Betriebskosten erheblich senkt.
